Weshalb es so schwer erscheint Glaubenssätze aufzulösen!

Es ist nur schwer, bevor es einfach wird. Viele Glaubenssätze sind als negative Programme seit unserer frühesten Kindheit in unserem Unterbewusstsein abgespeichert und machen uns dann besonders zu schaffen, wenn wir wieder in so ähnliche Situationen kommen. Dann nämlich läuft das Programm automatisch ab.

Welches sind die bekanntesten negativen Glaubenssätze?

Da gibt es unzählige, viele davon sind sogar Sprichwörter oder Zitate. Vielleicht kennst Du diese Sprüche:

Negative Programme:

  • Schuster bleib bei deinen Leisten!
  • Erst Die Arbeit und dann das Vergnügen!
  • Ich kann das nicht!
  • Ich habe immer Pech!
  • Du bist zu nichts zu gebrauchen!

Positive Programme:

  • Ich kann jederzeit Neues erlernen!
  • Ich erlaube mir Vergnügen, auch bei der Arbeit!
  • Ich kann alles schaffen!
  • Ich entscheide mich für das Glück!
  • Ich bin genau richtig, wie ich bin.
In 4 Schritten einen Glaubenssatz auflösen!
Schritt 1: Finde dein Ziel!

Zuerst ist es wichtig genau zu wissen in welchem Lebensbereich Du gerne etwas ändern möchtest. Stelle Dir in Ruhe folgende Fragen:

  • Was möchte ich wirklich?
  • Warum möchte ich das, ist es überhaupt sinnvoll?
  • Was verändert sich für mich, wenn ich das Ziel erreiche?
Schritt 2: Welcher Glaubensatz, welche Überzeugung steht noch dagegen?
  • Was hindert mich daran, diesen Weg zu gehen?

Nur bei dieser einzigen Frage werden Dir, wenn Du genau aufpasst sehr viele Glaubenssätze bewusst. Ich kann das nicht, was werden die anderen sagen? Ich bin nicht gut genug usw.

Schritt 3: Überprüfe die Glaubenssätze!

Was davon hat heute noch Gültigkeit? Welche Überzeugungen stammen von anderen und sind bei näherer Betrachtung überhaupt gar nicht wahr!
Nutze dazu eventuell die schlauen Fragen von Byron Kathie:

“The Work”:

1) Ist das wahr?

2) Kann ich wirklich wissen, dass es wahr ist? Also kann ich ganz sicher sein, dass es wahr ist?

3) Wie reagiere ich, wie fühle ich mich, wenn ich diesen Gedanken denke?

4) Wer oder was wäre ich ohne diesen Gedanken? Wie würde ich mich ohne diesen Gedanken fühlen?

Und zum Abschluß etwas Spannendes: Drehe den Gedanken um. Das bedeutet, Du formulierst ihn mit entgegengesetzten Vorzeichen, wofür es oft mehrere Möglichkeiten gibt.

Schritt 4: Finde Beweise für deine neuen Überzeugungen!

Stell Dir eine Tischplatte mit vier Beinen vor! Die Tischplatte ist die neue Überzeugung, z.B. ich schaffe alles, was ich mir vornehme.

1.) Weil ich ruhig und gelassen bleibe, 2.) Weil ich jeden Tag einen Schritt vorwärts gehe, 3.) Weil ich nicht aufgebe, 4.) Weil ich an mich glaube.


Mehr Informationen über dein Unterbewusstsein und wie Du Glaubenssätze auflösen kannst!

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